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Ziel der Kunst ist, einfach eine Stimmung zu erzeugen. (Oscar Wilde)

Die Grundlage meines künstlerischen Schaffens bildet die Computergrafik sowie die Zeichnung und der Hochdruck. Dabei arbeite ich seriell in diversen Kapiteln zu Themen wie Vergänglichkeit, Urbanität, Dialektik, Absurdem und scheinbar surrealen Zusammenhängen. Seit 2012 habe ich mein Spektrum um performative und raumbezogene Arbeiten erweitert.

Meine Arbeiten aus der „verwachsen-Serie“ spiegeln den Blick auf die Natur wieder. Insbesondere geben sie Reiseimpressionen aus dem asiatischen Raum wieder. Die mir wichtigste Schlussfolgerung meiner Beobachtungen ist, wie surreal die von uns Menschen architektonisch ausgestaltete Natur ist. Meine Erkenntnis darin, dass die Natur uns nicht braucht – wie sie aber schon – ließ mich fragen, wie ich surreale und objektive Realität miteinander verbinden kann.

Seit 2013 entstehen gemeinsame performative und raumbezogene Arbeiten mit der Künstlergruppe „.intre“.